Was macht einen guten Journalisten aus? Der amerikanische Reporter Eric Schlosser liefert in seinen Reportagen und Büchern einen Einblick in seine Arbeit und die zwiespältige Natur seines Landes. > Patrick Dorner
Science-Fiction ist ein Genre, das vor allem in den auf Schauwerten orientierten Produktionen in den USA anzutreffen ist. Doch auch in Österreich wagte ein Regisseur den Versuch, dieses Genre für sich zu ergründen. „Halbe Welt“ von Florian Flicker war 1992 ein fantasievolles Experiment in der kargen heimischen Filmlandschaft > Patrick Dorner
Charles Bukowski wird, auf lange Sicht, wohl ewig der Gossenpoet bleiben. Diesen Ruf hat er sich Zeit seines Lebens hart erarbeitet, dabei scheint ihm genau dies, in den letzten Tagen seines Lebens, ein Gräuel gewesen zu sein, nachzulesen in: „Den Göttern kommt das große Kotzen“ > Patrick Dorner
In Zeiten latenter Gefahr durch internationalen Terrorismus, sind Filme über die Ursprünge von derartigen Organisationen besonders wichtig. Doch wie über eine Schlüsselfigur einer derartigen Organisation berichten? Das 1996 entstandene historische Drama „Michael Collins" ist ein Paradebeispiel dieses Subgenres. > Patrick Dorner
Es war einmal... ein Land, in dem die führenden Filmprodukte der Welt hergestellt wurden. Die Namen der Regisseure waren Murnau, Lang und Co. Jetzt will eine neue Generation von deutschen Regisseuren in Hollywood ihr Können beweisen. > Patrick Dorner
Es geistert als urbaner Mythos durch die Großstädte dieser Welt: „Snuff-Filme“. Diese sind auch zentraler Bestandteil von Alejandro Amenábars Thriller-Albtraum „Tesis“. Eine Studie zu Gewaltdarstellungen im 20. Jahrhundert in unserer monatlichen Serie „replay“. > Patrick Dorner
Der Ursprung des Films liegt auf den Brettern, die den Zirkus bedeuteten. Die Schnittstelle zwischen Zauberei und Film, inspirierte die Filmschaffenden immer wieder… und in naher Zukunft mehr denn je. > Patrick Dorner
Ist es das Anrecht einer jeden Generation, Helden sein Eigen nennen zu können? In Anbetracht der derzeitigen Verweigerung öffentlicher Personen, sich diesem Anspruch zu stellen, scheint die Antwort: Nein! > Patrick Dorner
Bücher, Filme aber keine neuen Alben. Bob Dylan wird immer mehr zum Entertainment-Park für alte und neue Fans, die keinen Bedarf an neuem musikalischen Material haben. Robert Zimmermann führt ein straff organisiertes Regiment. > Patrick Dorner
Es genügten drei große Filmproduktionen, bis aus einem heimatlosen und störrischen jungen Mann, eine Kultfigur wurde. 50 Jahre nach seinem Tod ist die Faszination für James Byron Dean immer noch ungebrochen und erlebt zum makaberen Jubiläum einen neuen Aufschwung. > Patrick Dorner
Im Rahmen unserer Serie über europäische Filme blicken wir nach Frankreich und würdigen das kompromisslose Vorstadt-Drama „La Haine“. Regie führte ein damals junger und aufstrebender Mathieu Kassovitz > Patrick Dorner
Lindsay Lohan wird Anfang August im Remake von „Herbie“ die Hauptrolle spielen, doch ihre Brüste wurden von Disney retouchiert. Zensur! empört sich das jugendliche Publikum und rüstet auf - ohne die Wirkung ihres Protestes realistisch abschätzen zu können. > Patrick Dorner
Den Traum, seine Gedanken in kreativer Weise auf die Leinwand zu transformieren, erfüllt nicht nur aktive Filmemacher sondern vor allem auch Rezensenten entsprechender Werke. Die Verbindung von Theoretikern und Praktikern hat deshalb auch eine gefestigte Basis bis in die Gegenwart. Von russischen Visionären und einem amerikanischen Kritikerpapst. > Patrick Dorner
In unserer neuen monatlichen Serie "replay" widmen wir uns denkwürdigen Vertretern des Europäischen Films. Erstes Exemplar markiert das russische Film-Experiment „Russkiy kovcheg – Russian Ark“ von Aleksandr Sokurov. Ein Start mit zwiespältigem Charakter. > Patrick Dorner
Das Museum für Angewandte Kunst (MAK) widmet sich seit 31. August bis 4. Dezember einer popkulturellen Strömung, deren Einfluss in der westlichen Hemisphäre immer größer wird. Nur konsequent also, sich grafischen Exponenten des „Manga“ zu nähern. > Patrick Dorner
oder "Die Eheschließung als konservativer Heiliger Gral" > Patrick Dorner
Der Argentinier Ernesto Guevara wurde am 14. Juni 1928 geboren und starb am 9. Oktober 1967, ermordet vom Bolivianischen Militär. Man darf annehmen, dass darüber und über seine kubanischen "Abenteuer" mit Fidel Castro, die Mehrheit bestens Bescheid weiß. Am 29. Oktober dieses Jahres wird ein mexikanischer Schauspieler namens Gael García Bernal den jungen Che Guevara darstellen, in einer filmischen Bearbeitung der Motorradtagebücher, publiziert unter dem Titel "Latinoamericana - Tagebuch einer Motorradreise 1951/52". > Patrick Dorner