Dass Humor nur ein anderes Wort für Deckenleuchte ist, beweist der anonyme Autor einzlkind in Harold. > Florian Anrather
Leif Randt lässt in seinem Roman Leuchtspielhaus Oberflächlichkeiten erzittern, um die dadurch entstandenen Risse aufzeigen zu können. > Florian Anrather
Vom Sterben der einen und Zurückbleiben der anderen handelt Judith Hermanns neuestes Buch Alice. > Florian Anrather
Bov Bjerg nimmt in "Deadline" die Öffnung eines Grabes zum Anlass, mal genauer unter die Oberfläche zu blicken. > Florian Anrather
Jan Off seziert in seinem neuen Buch die Zelebrierung sexueller Phantasien – und titelt "Unzucht". > Florian Anrather
Von Abgründen und Höhepunkten in der Pornoindustrie berichtet Christoph Straßers Roman "Pornostern". > Florian Anrather
Auf dem Flohmarkt zwischen Kleiderhaufen, alten Büchern und Autoradios ... > Florian Anrather
Probiotischer Joghurt stärkt die Abwehrkräfte, fettarmer Käse hält schön schlank und Susan Stahnke hat uns allen gezeigt, dass eine vorbeugende Darmspiegelung durchaus trendy ist. > Florian Anrather
Auf dem Flohmarkt zwischen Kleiderhaufen, alten Büchern und Autoradios... > Florian Anrather
Queer is in the air! Wiens biennales Queer Film Festival startet in die siebte Saison. > Florian Anrather
Über die Geschichte einer Bewegung und eines oft missbräuchlich gebrauchten Begriffs. > Florian Anrather
Im Juni 1989 war Dänemark das erste Land, welches mit der „registreret partnerskab“ eine Ehe-ähnliche Institution für Schwule und Lesben schuf. Endlich hat die Diskussion darüber nun auch Österreich erreicht. > Florian Anrather
Zur Geschichte und Sinnhaftigkeit der Darstellung von Sexualität in Musik > Florian Anrather
Persiflage des Actionkinos oder Parabel auf den modernen Überwachungsstaat? > Florian Anrather
Über die Notwendigkeit der Regenbogenparade > Florian Anrather
Die "Limited Lounge" setzt Zeichen gegen Ausgrenzung. > Florian Anrather
Das Kind beim Namen zu nennen, versuchte die Künstlergruppe FinkDeFlorián mit einer spannenden Performance / Demonstration am 20. April. Und der Name dieses Kindes war Homophobie. > Florian Anrather
Am 20. Mai öffnete das Wiener Rathaus wieder einmal seine Tore für den Life Ball. Dass die Party drinnen gut war, hörte mensch zur Genüge. Doch auch die 40.000 Menschen draußen am Rathausplatz wussten, dass der Ärger über die nicht gekriegte Karte keinen Sinn hat und machten das Beste aus ihrer Lage und hoben die – na ja – Plastikbecher. > Florian Anrather
Hildegard Knef tat es, Campino von den Toten Hosen tut es, Papst Benedikt XVI. tat es vor allem früher aber auch heute noch oft, und sogar David Hasselhof traute es sich: Deutsch singen. > Florian Anrather