…sagte sie zu mir: „Raus bist du!“
Sie hüllte mich ein mit ihren abgefahrenen Duftstoffen,
bedeutete mir, dass es aus sei.
Aus für immer und ewig.
Der Zug war schon lange abgefahren
und im nächsten Hauptbahnhof angekommen.
Tröstlich war das nicht.
Aber Hormone entscheiden eben anders.
Dann drückte sie mir mit ihren zarten Händen
die Bibel aller Bibeln, das einzige Buch,
das es wert ist, geschrieben
und gelesen zu werden,
in meine nach
Vergebung lechzenden
Hände:
Ihr Tagebuch.
Das war konsequent.
Ich werde es natürlich behalten.
Und dann wegschmeissen.
Aber vorher behalten und aufheben.
Doch jetzt war die Linie überschritten:
„Raus bist du!“
Nachsatz:
„Aus meinem Leben!“