2007-04-22 12:10:51
Wie korrespondiert das Medium Video mit der Stadt? Der Antwort wird zurzeit im Linzer Lentos nachgegangen: Die Veranstaltungsreihe Video as urban condition tagt.
Es ist eine Frage, die im 21. Jahrhundert, in dem laut Prognosen eine globale, aber vor allem audiovisuelle Urbanisierung stattfindet, ihren Platz haben muss: "Auf welche Weise prägt und verändert Video das urbane Leben?" Dieser Frage geht eine im Linzer Kunstmuseum Lentos gehaltene Veranstaltungseihe unter dem Titel Video as urban condition nach. Das vielfältige, aber vor allem spannend aufbereitete Programm reicht von diversen, sich mit "digitalen Räumen" und dem "Fernsehen der Zukunft" beschäftigenden Workshops bis zu Diskussionen und Veranstaltungen, die schon in ihrer Ankündigung vielversprechend erscheinen (Closed Circuits - Voyeurismus, (Selbst-)Kontrolle und Fernsehen zum Beispiel).
Weitere Veranstaltungen
Dienstag, 10. Mai 2007, 19:00–23:00
Closed Circuits- Voyeurismus, (Selbst-)Kontrolle und Fernsehen
mit Thomas Edlinger, Adrian D, Anca Daucikova, Ramón Reichert
Mittwoch 9. Mai 2007, 14:00–16:00
Wem gehören die Medien?
Franz Fend, Journalist
Michael Schweiger, Radio FRO
Mittwoch 16. Mai 2007, 14:00–17:00
Warum Fernsehen?
Thomas Lehner, Medienkünstler, Stadtwerkstatt TV
Georg Ritter, Künstler, CoDy
+ Workshop Fernsehen in Künstlerhand
Mittwoch 23. Mai 2007, 14:00–16:00
Fernsehen der Zukunft?
Weitere Informationen sind der Homepage des Kunstmuseums Lentos zu entnehmen.
"Von Beginn an ist Johannes ein hedonistischer Charakter und Ästhet – im Sinne Kierkegaards – der nur darauf aus ist, Cordelia zu verführen." (Wikipedia)
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