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Spurensuche – Back to the roots 2006

2007-04-02 00:10:51

Das dafür zuständige Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz erklärt das Projekt „Back to the roots“ so: „Das Jugendbegegnungsprojekt SPURENSUCHE – BACK TO THE ROOTS wurde von der Republik Österreich im Jahr 1994 initiiert. Einmal pro Jahr werden 15 junge Israelis, die österreichische Familienwurzeln haben, zu einer Reise durch Österreichs Geschichte und Landschaften eingeladen. Auf dieser Reise werden sie von 15 jungen ÖsterreicherInnen begleitet.“

Der Sommer naht und eine Hand voll Jugendlicher denkt bereits über mögliche Austauschaktivitäten zum Kennenlernen neuer Kulturen oder vielleicht sogar Sprachen nach. Wer kommenden Sommer mehr über eine Kultur bzw. über ein Land, dessen Menschen – nämlich Juden - in Österreich und Deutschland dem größten Verbrechen der Menschheit zum Opfer fielen, erfahren will, sollte sich Folgendes sehr aufmerksam durchlesen:

„Das Jugendbegegnungsprojekt SPURENSUCHE – BACK TO THE ROOTS wurde von der Republik Österreich im Jahr 1994 initiiert. Einmal pro Jahr werden 15 junge Israelis, die österreichische Familienwurzeln haben, zu einer Reise durch Österreichs Geschichte und Landschaften eingeladen. Auf dieser Reise werden sie von 15 jungen Österreicher/innen begleitet. Die diesjährigen Projektdaten sind 9. -19. Juli."
Neben Möglichkeiten zu interkulturellem Lernen, zum Aufbau neuer Freundschaften und der Chance, Österreich aus der jeweiligen Sicht "der anderen" kennen zu lernen, soll dieses Projekt den jungen Israelis auch ermöglichen, den Spuren ihrer Familien in Österreich nachzugehen und dabei ihre eigene Brücke ins Österreich von heute zu bauen.“ (von: Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz [BMSGK])

Weitere Informationen

Vom neunten bis zum ­19. Juli treffen sich 30 Jugendliche aus Israel und Österreich im Alter zwischen 17-25 Jahren um gemeinsam eine Reise durch das Land und die Geschichte zu unternehmen. Neben kulturellem Austausch, neuen Freundschaften und der Chance einen persönlichen Einblick in das heutige Österreich zu bekommen, bietet sich vor allem die Möglichkeit nach Spuren der eigenen Familie zu suchen. So ganz nebenbei gibt es eine Bergtour, einen Besuch im Konzentrationslager Mauthausen und jede Menge Infos über jüdische Kultur und Lebensweise im Jahr 2006.

Wer Interesse hat und/oder sich noch darüber informieren will, der kann sich bei Sandra Konrad vom BMSGK Auskünfte holen: Sandra.Konrad@bmsg.gv.at

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AutorInnen

Johannes Rausch

Johannes Rausch

"Von Beginn an ist Johannes ein hedonistischer Charakter und Ästhet – im Sinne Kierkegaards – der nur darauf aus ist, Cordelia zu verführen." (Wikipedia)

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