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Sex Beat

2007-10-14 15:12:04

Schon wieder so ein Glowstick schwingendes New Wave Tamtam am Badeschiff? Nein, back to the roots heißt es bei SEX BEAT. Verschiedenste Live-Auftritte zum Auflockern der Tanzbeine und einen gesunden Mix aus alt und neu verspricht uns dieser neue Club.

In den letzten Jahren sind sie auf dem Badeschiff in Wien wie die Schwammerl aus dem Boden geschossen: Myyy Bitch Club, Pool Club, Pling-Plong, Schiffsschraube und wie sie alle heißen. Einige sind geblieben, andere sind gegangen und neue sind gekommen. Die Club-Szene in Wien (und hier vor allem am Badeschiff) steht keineswegs still. Genausowenig wie die Menschen, die zur frisch servierten Musik tanzen und auszucken. Zum neuesten heißen Scheiß, sozusagen.

Trotzdem gibt es einige junge Leute, die diese Clubszene am Badeschiff in letzter Zeit gemieden haben. Das ganze Tamtam rund um neonfarbene Klamotten, Glitzer an jeder freien Hautstelle und Leuchtstäbe, die durch die Luft gewirbelt werden, sagt nicht jedem zu.

Da soll nun ein neuer Club ein wenig Freiraum schaffen. Sex Beat! Die Veranstalter und DJs Johnny Yen (Club Hot Shit), Neurose (Collapsing New People) und Moogle (Club Hot Shit, London Calling) setzen dabei auf altbewährte Stilrichtungen, wie Punk, NDW, Rock’n’Roll, Indie und alle möglichen Underground Classics. Trotzdem lassen sie aber auch die neueren Strömungen wie New Wave und den Electrotrash nicht zu kurz kommen. Es sollte also für jeden etwas dabei sein. Diesmal wirklich.



Verstärkt werden die drei Herren am Opening Abend, dem 19. Oktober 2007, vom  Less Talk More Rock DJ-Team und sogar durch eine Live-Band. Ein Geheimtipp aus Budapest namens Hangmás. Und auch wenn es kaum möglich zu sein scheint die Musik dieser Band zu beschreiben, so gibt der Pressetext doch Anlass, sich diesen Auftritt nicht entgehen zu lassen:

Man stelle sich zu diesem Zweck eine UFO-Landung vor. Die Ausstiegsluke öffnet sich, ein dandyesker Space-Disco-Hampelmann aus dem All gleitet auf einer fluoreszierenden Lichtsäule im Stroboskoptakt auf den Erdboden, um ein Konzert zu spielen, gemeinsam mit Musikern from Outer Space, die dennoch in jeder Whiskey Bar zum lebenden Inventar gehören könnten. Aus ihrem zum größten Teil analogen Equipment quetschen sie, auf eine nahezu perfekte jedoch nicht künstliche Art, eine zuvor noch nie gehörte, brachiale und dennoch bezaubernde Musik.

Ein Disco-Punk-New-Wave Mischmasch, welches beim ersten Sex Beat also mit einem UFO landet und am Badeschiff vor Anker gehen wird. Man darf gespannt sein! Außerdem haben die 6 Ausnahmemusiker ihre brandneue CD „Funeral Party Budapest“ im Gepäck und das wird natürlich auch gebührend gefeiert.

FM5 verlost für den Sex Beat – Eröffnungsabend am 19.Oktober 2x2 Karten! Schreib eine Mail mit dem Betreff "Sexbeat" an gewinne (-AT-) fm5.at - Einsendeschluß ist Donnerstag der 18.Oktober 2007.

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AutorInnen

Christian Pausch

Christian Pausch

...und ich wär' hier so gerne zu hause,

denn die Erde ist mein Lieblingsplanet.

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