2007-04-02 00:10:49
Der smarte Folksänger aus New York tourt durch Europa und kreuzt auch in der Alpenrepublik auf. Einmal in der Wiener Arena, einmal im Linzer Posthof.
Der in New York geborene und lebende Singer-Songwriter Adam Green versteht es wirklich, pathetische Lieder zu schreiben. Er wurde mit einer göttlichen Stimme beschenkt, die wunderschöne Schnulzen zu untermalen versteht. Bereits mit zarten 13 Jahren versuchte er sich als Musiker, schrieb Gedichte, zupfte die Gitarre und sang dazu. So wuchs er also in New York, der Stadt, die nie ruht, auf und integrierte sich quasi selbst in die dortige Musik-Szene. Auf seinen Alben „Gemstones", „Adam Green" und „Friends of mine" singt er Lieder über Mädchen, die dazugehörige Liebe und Bubendummheiten.

Foto: (c) www.adamgreen.net
Der 22-Jährige, immer unausgeschlafen und träumerisch wirkende Folkmusiker, der seine Musik aber trotzdem als Antifolk verstanden haben will, tourt bald durch Europa und macht dabei auch vor Österreich nicht Halt. Er spielt einmal in der Wiener Arena und einmal im Linzer Posthof auf. Mal sehen, ob er es auf seinem neuen, am 10. März erscheinenden Album „Jacket full of danger" auch noch kann: Herrlich schöne Lieder singen.
Termine:
Arena Wien – 2. April
Posthof Linz – 3. April
"Von Beginn an ist Johannes ein hedonistischer Charakter und Ästhet – im Sinne Kierkegaards – der nur darauf aus ist, Cordelia zu verführen." (Wikipedia)
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