2007-04-02 00:10:55
Wörter existieren um sich mit ihnen sinnvoll zu beschäftigen, was mitunter auch zu zungenbrecherischen Konstellationen führen kann. Ein (jüngstes) Beispiel gefällig?
Die Sprache treibt manchmal komische Blüten, vor allem wenn man mit ihr spielt und fast schon paradoxe Wortkonstellationen aus ihr hervorzaubert. Ein vor wenigen Tagen der aktuellen politischen Lage Österreichs wegen gesichtetes Wortkonstrukt ist der Zungenbrecher Koalitionsverhandlungsknackpunkt. Zu lesen war es kürzlich auf der FM4-Homepage und wahrscheinlich nicht zum letzten Mal.
Wie schaut es mit euch kreativen Freaks da draußen aus? Seid ihr imstande diesem schier endlosen Wort eine ernsthafte verbale Konkurrenz entgegenzuschleudern? Wenn ja, dann lasst jeden daran teilhaben und postet es in das unter diesem Text stehende Forum. Zu gewinnen gibt es nichts.
"Von Beginn an ist Johannes ein hedonistischer Charakter und Ästhet – im Sinne Kierkegaards – der nur darauf aus ist, Cordelia zu verführen." (Wikipedia)
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