2008-03-21 21:31:17
Die Au ist tot, lang lebe die Au!
Meine Theorie zur Genrebezeichnung „Stoner Rock“ lautet ja, dass es weniger darum geht, ob die Musiker nun beim Musizieren zugedröhnt sind, sondern darum, ob die Zuhörer von der Musik zu gedröhnt werden.
Das nämlich im mehrfachen Sinn:
Da wäre zum Einen der unglaublich tiefe, dichte, warme Sound; der Groove, der die Erde zum Erschaudern bringt.
Und dann wäre da als Resultat davon der Eindruck, dass die Musik wie dichte, wattige Nebelschwaden über einem zusammenschlägt, man sich in ihr verliert, zerfließt.
Zehn Jahre, fünf Alben – sechs ab dem 2. Mai – und Dead Meadow aus Washington, DC verkehren wieder einmal in Österreich. Wie oben schon erwähnt, könnte man den Stil als laid-back Heavy Metal gekreuzt mit Shoegaze und Psychedelik beschreiben.
Wer sich gerne von Musik einspinnen un durchvibrieren lässt, möge sich also folgende Daten aufschreiben oder gut merken:
Dead Meadow
24. März
Arena
Wien
Sprachterroristin, Musikjunkie.
Musikterroristin, Sprachjunkie.
Beschauliches
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