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Club Nolabel feiert seinen Sieg

2009-03-25 10:26:40

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  • nolabel Club Januar 2008

Eine spannende Melange aus Gitarren-Rock, Dirty Progressive Rock und Funk-Rock wartet auf die Besucher des Club Nolabel am 31. März, wenn es darum geht, die Auszeichnung des Young Austrian Music Award zu feiern.

Groß war die Freude über die Nominierung, doch noch größer war sie, als das Team des Club Nolabel am vergangenen Freitagabend den ersten Young Austrian Music Award in der Kategorie "Club/Veranstalter" auf der Bühne entgegennehmen durfte. Ermittelt wurden die Preisträger durch zahlreiche Gespräche, die Organisator Michael Krappel mit Vertretern der österreichischen Musikindustrie geführt hatte.
So ein Erfolg will natürlich gefeiert werden und welch bessere Gelegenheit gäbe es, als dies gleich beim nächsten Club Nolabel zu tun, der am 31. März im Wiener B72 stattfindet. Mit von der Partie sind diesmal fitsch, FAKAS und JFBB, deren Songs man sich auch via Bluetooth vor Ort auf das Handy laden und mitnehmen kann.

fitsch


Die vier Linzer beschreiben ihren Stil als deutschsprachigen und eigenständigen Gitarren-Pop/Rock. Trotz eher harmonischer Grundstimmung können sie ordentlich Gas geben - wie in dem Song "hund haus kind frau". Hier liefern sich Violine und E-Gitarre ein Match, das mitreißender nicht sein könnte. Die Violine ist stilprägend, eine sparsam eingesetzte Mundharmonika gibt dem Sound eine folkige Note. fitsch lieben ausdrucksstarke Texte und mehrstimmigen Gesang, halten am Strophe-Refrain-Konzept fest und streben nach Authentizität.

FAKAS


Mit einer Kombination aus schrägen Takten, harten Gitarrenklängen und eindringlichem Gesang wird FAKAS das B72 rocken. Im Herbst 2006 fand die Band ihren jetzigen Sänger und damit zu ihrem Stil - DPR (Dirty Progressive Rock). Nach den ersten Proben war der Band klar, dass diese Mischung großes Potential haben würde. Es verging allerdings noch ein weiteres Jahr mit Songwriting und Proben, bis FAKAS laut Eigendefinition endlich "salonfähig" waren.

JFBB


So beschreiben JFBB sich selbt: Der Drive und Groove der frühen Red Hot Chili Peppers, die Aggressivität von so manchen Helden der 90er Jahre, die dreckige Komponente des Rock, außerdem Elemente aus Blues und Funk - sie haben wohl alle ihr Scherflein beigetragen zum Sound von JFBB. Das war’s dann aber auch schon in punkto Retro-Einflüsse, denn dazu klingt zu charismatisch und zu eigenwillig, was hier am Start ist. JFBB sind vier Musiker aus Leidenschaft, die seit den Gründungstagen der Band in der gleichen Besetzung zusammen musizieren und nichts mehr lieben, als dieses hochexplosive Gemisch live auf die Bühne zu knallen - man darf gespannt sein.

Die Philosophie
des Club Nolabel

Der Club Nolabel ist gemeinsam mit der Musikplattform nolabel.at eine Idee des Jugend- und Kulturvereins FM5. Im April 2005 startete die Plattform, um noch unbekannten Musikern einen interaktiven Ort der Vernetzung zu bieten. Darauf folgte zwei Jahre später die Gründung des Clubs, der schließlich für die jungen Leute die perfekte Möglichkeit ist, sich und ihre Musik präsentieren zu können. In der letzten Saison sind 28 Bands beim Club Nolabel aufgetreten, die insgesamt mehr als 2.700 Besucher begeistert haben.
Der Club Nolabel findet mit freundlicher Unterstützung der Fernwärme Wien statt.

Club Nolabel – die Konzertserie von nolabel.at im B72
31. März 2009
Beginn: 21 Uhr
Eintritt AK: € 4,-

 

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AutorInnen

Caroline Kaltenreiner

Caroline Kaltenreiner

...Ich wollte immer eine Prinzessin sein, leider war nur mehr der Part der bösen Hexe frei....

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