Vier Bands aus zwei verschiedenen Ländern lud MadEvents zu ihrem Stock House Rock nach St. Valentin. Was blieb war Heinz.
Heinz
Bier getrunken mit Heinz haben in den letzten 10 Jahren bereits viele Menschen. Viele Menschen haben sich über Heinz aber auch brüskiert. Seid dem Abschied von Lelo Brossmann wäre Heinz einfach nicht mehr Heinz. Tja, und ihr neues Album "It´s a cracy world" soll auch nicht mehr an frühere Zeiten rankommen. Es stimmt, Heinz hat sich entwickelt. Doch in 10 Jahren wird sich vermutlich jeder verändern. Eines haben die Jungs um Michi Gaissmaier allerdings definitiv nicht verlernt: ihr Publikum mitzureißen. Das war auch beim Stock House Rock von MadEvents der Fall.
Wer zunächst Gedacht hat, puh, noch so eine Rockveranstaltung in der Pampa mehr, der hat sich getäuscht. Das MadEvents-Team rund um Silvia hat das Konzert gut organisiert. Das Konzept dahinter: Man nehme eine handvoll qualitativ guter Bands unterschiedlicher Musikrichtungen aus mehreren Ländern, damit auch eine Kulturförderung im Bereich des möglichen liegt und verpflichtet einen Headliner, der zwar teuer, aber dafür auch gut ist. Diese Vorgehensweise machte den Abend in St. Valentin zu einem gelungenen.
Down to the Bone
Eine sehr nette positive Überraschung war Down to the Bone.
Ruhige, funkige Passagen wechseln sich mit energischen und harten Teilen ab und dies macht ihre Musik auch sehr abwechslungsreich. Unter http://www.nolabel.at/index.php?id=57&action=getviewprofile&uid=67
könnt ihr euch einen Eindruck von der Band verschaffen.
Zu den Bands Antheom und Ztrata aus Tschechien soll es neben musikalischem Lob auch Applaus für ihren trinkfreudigen Einsatz im Backstagebereich geben.
Fazit:
Die Bandauswahl war gekonnt. Zweifellos war die Band des Abends aber Heinz. Heinz ist eben auch nach 10 Jahren noch immer ein Publikumsmagnet.